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Wer ist Sonja Sekula? WIE alles begann …

HALLO – Wer ist Sonja Sekula? WIE alles begann …

Mein Name ist Sonja Sekula und ich bin Expertin für Energiebehandlungen ….

so beginnt meine Homepage …. wie KAM ICH ZU DIESEM WENDEPUNKT IN MEINEM LEBEN?

Es begann im Jahr 1977 …. meine Seele hat sich dieses Leben bewusst ausgesucht. Davon habe ich zu diesem Zeitpunkt noch lange nichts gewusst bzw. wahrgenommen.

Die Kurzgeschichte meiner Kindheit ist diese, dass ich mit Mängeln aufgewachsen bin, mit Erfahrungen die zum Teil eher schmerzhaft waren. Aber all dies hat mich damals schon nicht aufgehalten „die“ zu werden die ich heute bin.

DEN WEG ZU MIR SELBST, andere nennen es Spiritualität, habe ich mit Geburt meines erstgeborenen Sohnes angetreten. Ich war, bzw. bin heute immer noch, bei meinem Heilpraktiker der mich nicht nur in der Homöopathie, sondern auch in Form von Familienaufstellungen unterstützt hat, in sehr guten Händen. Mit Hilfe der Familienaufstellungen kam ich mit dem „Höheren“ in Verbindung. Ich durfte erleben was es bedeutet, was es bedeutet systemisch was zu verändern, was es bedeutet in andere Menschen und deren Gefühle einzutauchen, zu spüren, zu agieren wie der Mensch es tut und das rein ohne im Kopf zu sein, denn dies ist mit dem Kopf nicht ansatzweise zu erklären. Diese beiden Faktoren, also die Geburt meiner wunderbaren Kinder und die Familienaufstellungen, haben mich in die richtige Richtung geführt.

Das ERWACHEN hatte ich allerdings 2015 als ich mir gedacht habe, „hey ich besuche ein Seminar bei einem Schamanen der KRAFTTIERREISEN anbietet“ das klingt interessant. Na gut so sei es, ich habe mich sofort angemeldet und bin zu diesem Schamanen nach Landshut gefahren. Ein sehr sympathischer Herzensmensch.

Bei SCHAMANISCHEN REISEN ist es so, was ich heute weiß und praktiziere, dass man ein bestimmtes Thema mit in die „Anderswelt“ nimmt um etwas zu erfahren, um auch zu „bitten“. Man kann mit „allem“ in diese Welt reisen. Dazu werde ich in einem anderen Bericht näher eingehen. Ja wie es denn so kommt, kommt es auch gefühlt anders. Es war eine kleine Gruppe, die einen hatten mehr die anderen keine Erfahrungen im schamanischen Reisen. Ich gehörte zu der Gruppe die keine Erfahrung hatte. Die Gruppe, inklusive mir, legte sich auf dem Boden um zu Reisen. Man kann frei wählen welche Position man einnehmen möchte. Zuvor hat der Schamane im Redekreis erklärt auf was man achten soll, welche Wahrnehmungen kommen können usw.. Ich legte mich hin (das taten irgendwie alle, dieses Rudelverhalten) wusste aber nicht wie ich mich hinlegen sollte, oder doch lieber sitzen … oh man war das ein innerer Kampf, nun gut … der Schamane begann zu trommeln. Ich lag … und ich lag …. ja ??? … es zeigte sich kein erwarteter Blockbuster, keine Bilder … irgendwie nichts. Ich spürte „nur“ eine wahnsinnige Vibration, der Boden bebte, es wurde laut, ich dachte … „hey sind die anderen schon fertig? …. was machen die?, können sie nicht leiser sein … schließlich bin ich noch am Reisen“. Nun gut ich bliebt einfach liegen. Als der Trommelrythmus sich verändert hat, das Zeichen wieder in die Hierwelt zurückzukommen, war ich überrascht, dass alle ruhig und gemütlich am Boden lagen. Ich war verwirrt. Was war bitte schön DAS? In der Rederunde mit dem schamanischen Redestab kamen mir dann Emotionen hoch und eine Idee um was es sich hierbei gehandelt hat. Nach einer kurzen Pause, die ich in einem „damischen“ Zustand verbracht habe, ging es weiter. Eine weitere Reise war angedacht. Okay, ich bin dabei, war meine innere Einstellung. Ich glaube es war die Reise zu den Chakren. Es war für mich definitiv was „anderes“ …. es war für mich „die pure Herzöffnung“ der Zeitpunkt des Wandels, des FÜHLENS. Ich bin aus der Reise erwacht und habe geweint, ich habe geweint und geweint … und das vor fremden Leuten, ich habe geweint und es wollte nicht aufhören. Ich konnte es nicht unterbinden. Das Weinen war irgendwie erleichternd, befreiend. Die Gefühle waren so mächtig, mein Herz schlug wie wild. DAS war der Beginn, der Beginn die Masken, die Mauern fallen zu lassen, Schritt für Schritt. Es hatte zur angenehmen Folge, dass ich immer mehr zu mir selbst gefunden habe. Als ich vor einer neuen Situation, sprich Wandel stand … der sogenannte berüchtigte Abgrund …. habe ich mich entschlossen, damals noch unbewusst, mein Leben zu verändern. Und ich bereue nichts, ich bereue nicht eine Sekunde mich auf MEINEN WEG begeben zu haben.

Es bedeutete, nach 20 Jahren Bank- und Versicherungswesen, meinen gelernten Beruf Lebewohl zu sagen und das buchstäblich von einem auf den anderen Tag um meine Berufung zu folgen, ein neues Leben zu beginnen. Und nun stehe ich hier …. dank vieler Unterstützungen, vor allem die meiner lieben Freundinnen, meinem Geistheiler Markus sowie meinen Heilpraktiker Holger (die mich durch viele Herausforderungen begleitet haben).

Nun stehe ich hier und lebe meine Berufung und es erfüllt mich mit soviel Frieden, Dankbarkeit, Glück …. ICH LIEBE UND LEBE MEINE BERUFUNG.

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