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Schamanentagebuch – meine Kontakte

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Hallo liebe Herzensmenschen,

gerade habe ich die Zeit und die Muse Euch von meinen schamanischen Kontakten sowie von meinen zweit schamanischen Ausbildungsrunden zu erzählen. Mich begleitet der Schamanismus in diesem Leben seit 2015.

Mein allererster schamanische Kontakt bei einem Schamanen war die Reise zu meinem Krafttier und die Reise zu den Chakren, dass für mich allerdings die pure Herzöffnung bedeutete. Davon habe ich bereits berichtet auf meiner Homepage. Das war der entscheidendste Moment in meinem Leben. Darauf veränderte sich viel, ich behaupte sogar ALLES. Meine Mauern fingen an zu bröckeln. Mein zweiter schamanische Kontakt war mit einem Schamanen von dem ich wissen wollte „wer bin ich“. Diese Frage beschäftigte mich, da ich es nicht wusste. Ich konnte es nicht beantworten. Ich merkte zu diesem Zeitpunkt das mich was ruft, dass ich was verändern möchte, dass es Zeit war für eine Veränderung. In dieser Sitzung holte er Seelenanteile zurück und erfuhr die Antwort auf meine Frage … ICH BIN MEIN LEBEN. Zunächst dachte ich mir, okay???? und was sagt mir das jetzt? Ich ließ das einfach so stehen, da ich zu diesem Zeitpunkt kein Bedürfnis hatte näher einzugehen. Ich wollte aber nicht aufhören und suchte weiter. Der dritte Kontakt war diesmal mit einer Schamanin, die einen ersten Eindruck des Schamanismus auf der VHS gegeben hatte. Ich fragte sie damals, ob sie denn ausbilden würde und war sichtlich enttäuscht, dass sie, zu diesem Zeitpunkt, verneint hatte. Die Führung hatte wohl was anderes mit uns zwei vor. So kam es, dass ich eines Tages, als ich den Ofen angeheizt habe, den Impuls bekommen habe auf die Homepage der besagten Schamanin zu gehen und was sah ich da!?! sie hatte es sich anders überlegt und gab eine Ausbildungsrunde, meine erste Ausbildungsrunde die über ein Jahr gedauert hatte.

Die erste schamanische Ausbildungsrunde hat mich sehr berührt, ich durfte erfahren, was es bedeutet, die Energie zu spüren, die Energie meines Herzens wahrzunehmen, überhaupt zu spüren, sowie die Energie der Gemeinschaft, der Runde und die Energie der heiligen Kräfte und Spirits. Ich lernte mein Krafttier die Bärin sowie den Drachen kennen und spüren. Ich lernte mich mit ihnen bewusst zu verbinden, ich lernte meinen Geistführer kennen, der mich ebenso stets begleitet und ich lernte mich kennen, wer ich bin.

Die zweite Ausbildungsrunde war das Erkennen meines Seins, meiner Fähigkeiten, das Vertiefen meines bisher Erfahrenen. Ich durfte erfahren welche Kraft eine Schwitzhütte hat, welche Grenzen es galt zu überwinden, zu sterben um wieder geboren zu werden. Ich lerne heilige Gesänge kennen aus anderen Kulturen, ich spürte die Wirkung und die Kraft in jeder meiner Zellen, im Herzen. Ich lernte bedingungslos zu lieben. Ich bin dankbar Ralf & Bianka kennen gelernt zu haben. Beide fühlten sich mit den Lakota-Indianern verbunden, so wie ich. Ich hatte, allerdings nicht während der Ausbildungsrunde, passt aber gerade hier her, eine Vision erhalten, wie ich eine Lakota-Indianerin war. Ich habe genau gesehen, wie ich aussah, wie meine Umgebung aussah, wie ich singend am Feuer gesessen hatte mit einer Trommel in der Hand. Ums Feuer tanze ich öfters, nur so nebenbei.  Feuer und Wasser ist mein Element.

Ich werde zu allem näher eingehen, nach und nach ….

Ich nenne dies „Schamanentagebuch“. Viel Freude dabei ….

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